Ernst Fiege im Internet
(Rufmord durch Mobbing- und Stalking)
- 1. Frage: Einleitung (Internetmobbing/Stalking)
- 2. Frage: Mobbing durch Kurt Egger (Zürich) mit Forum "Treppenhausgeflüster"
- 3. Frage: Mobbing in unserer ehemaligen Gemeinde Südlohn
- 4. Frage: Weiterer Terror durch das "Nachfolge"-Forum Casinogeldbote
- 5. Frage: Tatvorwurf des "unerlaubten Glücksspieles"
- 6. Frage: Verfahren eingestellt
- 7. Frage: Alle weiteren Verfahren ebenfalls eingestellt.
Einleitung (Internetmobbing/Stalking)
Mobbing und Stalking ist im Internet zu einem Volkssport geworden, und auf vielen Internet-Seiten wird beschrieben, um was für Menschen es sich handelt, und welchen Ziele sie verfolgen. Eine besondere Form des Stalkings ist das Internetstalking oder auch Cyberstalking Stellen Sie sich nur einmal vor, Ihnen werden im Internet Verbrechen unterstellt, Ihnen wird vorgeworfen, Menschen zu betrügen, Sie wären zahlungsunfähig und dergleichen mehr. Internetstalker gehen meist nach gleichem Schema vor. Genutzt werden Foren, Blogs, Anzeigenmärkte, Gästebücher und jeder Punkt, an dem man beleidigend, verleumderisch oder sonstwie negativ über die Zielperson schreiben kann. Da über in Deutschland gehostete Internetangebote aber eine Rückverfolgung der Schreiber über die IP- oder Mailadresse möglich ist, werden eigens zu diesem Zweck Webseiten, Blogs oder Foren auf exotischen Servern eröffnet, auf die Ermittlungsbehörden aus Deutschland keinen Zugriff haben. Internetstalker arbeiten fast ausschliesslich aus der Anonymität heraus und treten unter fremden oder nicht existenten Identitäten auf. Der Internetstalker versteht sich selbst als eine Art "Jäger", der zum Ziel hat, sein Opfer auch zur Strecke zu bringen. In Wahrheit handelt es sich beim Cyberstalking jedoch um eine besonders perfide Form des Verleumdungs- und Denunziantentums, der sich nicht einmal auf wahre Fakten begründet, sondern einzig und allein auf das Ziel ausgerichtet ist. Einige Beispiele für Internet-Stalking - Versenden von bedrohlichen oder/und verleumderischen eMails oder Postsendungen.
- Veröffentlichen auf Webseiten, Foren, Blogs, Gästebüchern mit Inhalten, die das Opfer beleidigen, verleumden oder negativ darstellen.
- Annehmen fremder Identitäten im Internet.
- Aufhetzen Dritter, um eine breite Front gegen die Opfer aufzubauen
- Unwahres so lange immer wieder behaupten, bis es mehr und mehr Unbeteiligte glauben und schliesslich bestätigen. Nachfolgendes zu Mobbing- und Stalkingattacken gegen mich und meine Familie:
Mobbing durch Kurt Egger (Zürich) mit Forum "Treppenhausgeflüster"
Mit dem Beginn unserer Internetpräsenz im Jahr 2004, begann der arbeitslose Kurt Egger aus Zürich, uns auf massivste Weise anzugreifen und unwahre Behauptungen zu veröffentlichen. Leider haben wir davon keine Kopien gefertigt, doch kann man auf nachfolgenden Bildschirmkopien erkennen, dass wir nicht die Einzigen waren, welche von Herrn Egger tyrannisiert wurden. Glücklicherweise konnte von den Behörden das Forum vom Netz genommen werden. >


Mobbing in unserer ehemaligen Gemeinde Südlohn
Mit unserem Namen als Absender, wurde zum Beispiel unser Gemeindepfarrer per Mail kontaktiert.
In der Mail ging es darum, dass wir beabsichtigen uns das Leben zu nehmen, und um ein letztes Gespräch bitten. Weiterhin wurden Nachbarn in unserem Haus mit dem Hinweis angerufen, dass man besser das Haus verlassen solle, weil man in Kürze das Haus anstecken wird um die Familie Fiege auszurotten. Krönend wurden weiterhin in unserem Namen verschiedene Briefe an Vereine, Hotels etc. in unserem damaligen Wohnort geschrieben.
Durch Einsicht in die Gerichtsakten, stellen wir nachfolgelnd einige dieser Schreiben online.







Sogar in der Zeitung stand es

Und in einer Gemeinderatssitzung wurde darüber diskutiert.


Wie man in nachfolgender Kopie eines Ermittlungsberichtes sehen kann, waren wir das natürlich nicht, und wie man auch sehen kann: Mietnomaden sind wir ebenfalls keine, denn dies wir im Internet tausendfach behauptet

Weiterer Terror durch das "Nachfolge"-Forum Casinogeldbote"
Nachdem erreicht werden konnte, dass das Forum "Treppenhausgeflüster" geschlossen wurde, waren die Stalker nicht untätig und haben das neue Forum "Casinogeldbote" eröffnet. Um rechtlich nicht mehr so schnell belangt werden zu können, hat man das Forum bei einem Hoster in der Türkei registriert. In diesem Forum schreiben mehrere Nicknamen, wobei wir davon ausgehen, dass es sich stets um die gleichen Personen einer kleinen Möchtegern-Terrorgruppe handelt. Menschen die vermutlich keine eigenen Ziele haben, oder verwirklichen/umsetzen können, oder Menschen die in der heutigen Zeit eben im Internet "wohnen".""
Tatvorwurf des "unerlaubten Glücksspieles"
Neben Lächerlichkeiten durch gefakte Bilder (inkl. Todesanzeige etc.), wurden den Behörden "falsche" Hinweise gegeben. So z.B., dass wir in unserem Roulette-Vereinsheim unerlaubtes Glücksspiel betreiben würden. Es wurde gar ein verdeckter Ermittler zu einem Schulungstag im Roulette-Vereinsheim eingeschleust. Unkommentiert stellen wir dazu die beiden nachfolgenden Kopien online.


Verfahren eingestellt
Nachfolgende Kopie soll dem Leser hier aufzeigen, dass der Tatvorwurf des unerlaubten Glücksspiel aus der Luft gegriffen ist, denn bei uns wurde (und wird) der gewinnbringende Umgang mit dem Roulettespiel gelehrt, und nicht um Geld gespielt.

Alle weiteren Verfahren ebenfalls eingestellt.
Den Behörden wurden auch noch weitere falsche Anschuldigungen übermittelt, doch wurden alle Verfahren eingestellt. Einzelheiten zu einer Reihe dummer Tatvorwürfe wollen wir uns hier ersparen.



